Mut’ge Männer, tapfre Maiden, spielten um des Spaßes Willen,
Und der eine oder andre auch um seinen Durst zu stillen.
Angetreten um zu siegen und den Hattrick klar zu machen,
Kam der Andi, um zu spielen, doch verging ihm bald das Lachen.
Zerplatzter Traum, beklagt vom Andi, bat es Femi doch geschafft,
Doch der Letzte bekam diesmal leider keine Flasche Saft.
Auch der Felix, Chef der Jungen, wollte großer Sieger wer’n,
Doch die Karten waren Scheiße, ach, Herr Gott, es ist zum blährn.
Großverdiener Josef Grasser tönte groß und hoch und weit,
Doch beim Spielen ging’s daneben, so ein Pech, des tut uns leid.
"Ich spiel auf d’Rode", schreit da Jonny, oh mein Gott, so geht das nicht,
Und des bereits im achten Spiel, Leit I glaub, der is scho dicht.
Und der Mario wollte diesmal an die obren Plätze ran,
Gut für ihn, dass aus der Tabell’n niemals jemand absteig’n kann.
Großer Feldherr und Stratege Christoph plante schon voraus,
Doch die zweiten 30 Spiele waren dann für ihn ein Graus.
27 Kartenspieler spielten ,,Grün und Eichel sticht",
Faul war nur der Heindl Werner: ,,Solos, nein die spiel ich nicht".
Siller Andi, neu im Rennen, griff sogleich mal richtig an,
Seine Räder im Gehirn griffen perfekt Zahn in Zahn.
"Christ"-lich leben wird bei uns hier ganz und gar perfektioniert,
Deshalb ist für diese Sippe auf dem Treppchen reserviert.
Doch der Sieger, der Karl Josef, hat sich leise angeschlichen,
Und den Titel sich geholt, mit viel Glück und fetten Stichen.
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